"Er ist stets gut gelaunt, was mir gerade am Morgen auf den Zeiger geht." - Die zwei Gründer von hä? im Interview.

November 07, 2018

hä? entstand 2006 aus einem unglücklichen Zustand heraus. Sebi und Mat waren zusammen auf einem Snowboard Trip in den USA, wo sich Mat bereits am Anfang verletzte. Er machte das beste aus seiner Situation und fing einfach an zu häkeln und stellte so die ersten hä? Beanies für seine Freunde her. Da die zwei Walliser Brüder alles zusammen machen, war auch Sebi bald mit im Boot. Jeff setzte sich mit den Gründern an einen Tisch und befragte sie über die vergangenen 13 Jahre mit hä?. – Interview: Jeffrey Gabriel

 

Ciao Mat und salü Sebi

Die wichtigste Frage gleich zu Beginn: Wisst ihr wie viele Trainer Christian Constantin seit eurem Gründungsjahr 2006 eingestellt hat?

Sebi: Hahaha, gute Frage, so 177? Ein Wunder, dass er seinen Sohn noch nicht abadoptiert und sich einen neuen besorgt hat.

Mat: Ich denke mehr, so ca. 3’051! Ein schönes Hobby hat da der Monsieur Constantin.

 

sebi und mat bumann hä? gründer

Seit jeher unternehmen Mat und Sebi fast alles zusammen. Auch das Snowboarden entdeckten sie gemeinsam.

 

Es sind 36! Und ihr macht so locker mal 13 Jahre mit hä? zu zweit! Wie habt ihr das geschafft?

Sebi: Nun ja, 13 Jahre hört sich nach viel Zeit an. Am Anfang war es aber nur ein "Projekt" während dem Sport-Gymi, dass wir neben dem Snowboarden verfolgten. Man hat auf Trips immer wieder einige Schlechtwettertage, ist vielleicht verletzt oder muss sonst irgendwie die Zeit totschlagen. Erst später während dem Studium haben wir angefangen hä? bestimmter zu betreiben. Es war auch ganz cool neben dem Wirtschaftsstudium einen gewissen Praxisbezug zu haben. Neben dem Snowboarden und Studieren wurde uns mit hä? sicherlich nicht langweilig. Grundsätzlich sind wir sehr dankbar für die ganzen Erfahrungen und wissen es unglaublich zu schätzen, wenn Leute unseren Stuff kaufen.

Mat: Absolut, Leute, die man nicht kennt mit hä?-Sachen zu sehen ist immer noch das beste Gefühl. Zu deiner Frage: Ich denke, dass einfach viel Fleiss und eine Menge Leidenschaft nötig sind, sowie eine gute Portion Glück. hä? macht uns immer noch Freude und das ist der beste Antrieb. Und natürlich will man selber im Winter stylische Produkte tragen, welche auch schön warm geben.

 

 Ein altes S.A.B.-Crew Video aus den Anfangszeiten von hä?. Mat hatte damals noch Dreds und fand kaum ein passendes Beanie.

 

In diesem warmen Herbst sah man auf euren Fotos oftmals ziemlich glücklich beim Klettern. Aber Hand aufs Herz: Die Freude über die ersten Schneeflocken der Saison, sind noch immer die wettertechnisch Grösste des Jahres, oder?

Mat: Voll, auch ich fühle mich jeden Herbst beim ersten Schnee wie damals als Kleines Kind! Ich mag alle 4 Jahreszeiten, die Abwechslung, aber der erste Schnee schlägt nichts!

Sebi: Die Berge sind unser zuhause und ich bin in allen Jahreszeiten viel unterwegs. Egal ob klettern, wandern, touren oder snowboarden, alles bereitet mir sehr viel Spass. Es ist schön draussen zu sein mit ein paar guten Leuten und einfach Spass zu haben. Die Schweiz ist so unglaublich vielseitig und ein riesiger Spielplatz! Mat hat schon recht, gerade heute hat es zum ersten Mal am morgen geschneit und da fühle ich mich immer noch wie ein kleiner Bube. Da drehe ich regelrecht durch und checke alle Webcams und Messstationen um zu sehen, wo was abgeht.

 

"Die Schweiz ist so unglaublich vielseitig und ein riesiger Spielplatz!".

 

Wann plant ihr die ersten Tage auf dem Brett ein?

Mat: Der erste grosse Schnee ist ja bereits da, jetzt brauchts nur noch einen kleinen Reset, damit einige Hänge bereits gut befahrbar sind. Von daher in 1-2 Wochen bestimmt! Saas-Fee hat da ja dank des Gletschers einen guten Vorsprung, da finden wir bestimmt was.

Sebi: Ich gehe sobald als möglich aufs Brett, auch der Simplonpass ist bereits gut eingeschneit. Vielleicht schnalle ich mir auch das Split Board an die Füsse und mache meine erste Tour.

 

Damals galt dies als noch richtig fetter Kicker. Mat mit einem Cab 7.

 

Seid ihr nach so vielen Jahren jeweils noch nervös, wie eure neuen Produkte sich auf dem Berg anfühlen? Ihr verbessert diese ja laufend und entwickelt, wie beispielsweise The Levi, auch immer wieder komplett neue Kleidungsstücke. Wie testet ihr diese jeweils?

Sebi: Nervös sind wir sicherlich nicht mehr, eher gespannt! 

Mat:Ob es nun ein Produkt für die Stadt oder die Berge ist, testen wir generell alles selber und bekommen auch Hilfe von unseren Teamfahrern, welche die jeweiligen Produkte immer ein Jahr im voraus schon testen können. Nach den ganzen Feedbacks optimieren wir sie noch, damit es dann im Folgejahr für die offizielle Verkaufssaison auch für jedermann passt.

Sebi: Genau, oder es gibt Team Riders, die selber mit Ideen zu uns kommen, wie beispielsweise Levi. Er kam vor ein paar Jahren mit diesem Hood bei uns vorbei, welches er selber an der Nähmaschine entworfen hat. Wir fanden den Hood richtig gut und produzierten ihn für die darauf folgende Kollektion. Das ist schlussendlich auch das Coole an hä?, wir sind alles Freunde und der Brand ist immer noch klein, was bedeutet, dass wir ohne grosse Umwege viele Sachen verbessern und neu entwerfen können.

 

the Levi von Levi Luggen Vor ein paar Jahren nähte sich Team Rider Levi Luggen einen eigenen Hood mit verstellbarem Neckwarmer und fragte Mat und Sebi, ob das nicht was für die neue Kollektion sein könnte. Seither ist The Levi ein fester Bestandteil der Kollektion!

 

Als Brüder kennt ihr euch schon euer ganzes Leben. Was würdet ihr am anderen jeweils vermissen und was gar nicht?

Sebi: Mat ist mein bester Freund, ich wüsste gar nicht was ich ohne ihn machen würde. Wir sind eigentlich fast wie Zwillinge, haben von klein auf alles zusammen gemacht und erlebt. Obwohl ich der grosse Bruder bin schaue ich zu ihm auf. Nur seine schlechte Laune am Morgen geht mir öfters so richtig auf den Sack, aber ich bin daran gewöhnt und provoziere ihn auch gerne bzw. treibe ihn bereits in der Früh in den Wahnsinn. 

Mat: Das Verständnis und die aufmunternden Worte bei schlechteren Tagen würde ich definitiv vermissen. Aber das hyperaktive Rumgehüpfe und die stetig gute Laune am Morgen früh würde ich keinen Tag vermissen. haha.

 

Sebi und Mat bei einem Interview fürs Whiteout Snowboard Magazine. Die gestellte Frage ist wohl eher rhetorischer Natur. 

 

Euer erster Grundsatz lautet „handmade“ – handgemacht. Auch hier bleibt ihr euch treu und produziert gewisse Produkte immer noch im Wallis. Neu stachelt ihr die jüngste Generation sogar an, selbst zu häkeln. Wie kam es zu diesem Trend? Was macht diese handgemachten Produkte so speziell?

Mat: Wir häkeln nach wie vor die Händmade Stirnbänder und andere spezielle Linien seit 2006 im Wallis und finden es toll, dass wir so auch Arbeit schaffen und der Region etwas zurückgeben können, im kleinen Stil natürlich. 
Die neuen Händmade Boxen knüpfen an diese Idee an. Es macht einfach Freude, wenn man etwas selber mit seinen eigenen Händen erschafft. Die Freude über die selbstgemachten Produkte ist um einiges grösser als bei gekauften. Dies bestätigen auch unsere Kunden. In den Händmade Boxen findet man alles, was nötig ist, um sein eigenes Produkt zu häkeln, also Anleitung, Häkelnadel, Faden, annähbarer Patch und Nähnadeln inklusive feinster Merinowolle. Man kann dabei sehr gut abschalten.

 

Händmade Box von hä?

Die neue #HÄNDMADE Box von hä? inklusive Anleitung, Häkelnadel aus Bambus, Logo-Patch, Nähnadeln und edler Merinowolle – Das perfekte Weihnachtsgeschenk!

 

Sebi: Sehr gut Mat, so pushed man neue Produkte, hahaha. Wie Mat bereits erzählt hat, stellten wir am Anfang alles im Wallis her. Als hä? grösser wurde, war dies leider nicht mehr möglich. Spätestens als unsere Grossmutter eine Entzündung im Ellbogen bekam fingen wir an umzudenken, hahaha. Der Grossteil unserer Produkte wird in Polen von Mateusz und seiner Familie hergestellt. Es war pures Glück, dass wir Mateusz kennen lernen durften. Wir waren uns auch direkt sympathisch, was wohl daran lag, dass auch sie von Hand angefangen haben zu häkeln und die Entstehungsgeschichte der Familienunternehmen einfach sehr ähnlich ist. Wir flogen dann schnell mal nach Warschau und besuchten Mateusz und seine Familie. Was wir sahen überzeugte uns direkt, worauf wir uns entschlossen von nun an im EU-Raum zu produzieren. Allgemein finde ich es immer noch sehr schade, dass viele Leute immer noch solche Vorurteile gegenüber Polen ihaben. In Polen ging so einiges, nur schon die letzten Jahre als wir selber immer wieder auf Besuch waren. Es ist ein wunderbares Land mit vielen guten Leuten und einer riesigen Menge Geschichte und Kultur. Auf alle Fälle ein Besuch wert!

 

 Ein paar Eindrücke aus Polen. Auf dem schönen Anwesen von Mateusz und seiner Familie werden die Beanies produziert. Es ist ein kleines Familienunternehmen, welches durch viel Leidenschaft und Freude geführt wird, genau wie bei hä?

 

Mat hat mal verraten, dass es für ihn das Genialste war, als man plötzlich bekannte Fahrer, wie Heikki Sorsa mit einem hä?-Neckwarmer sah. Wie kam es dazu? Habt ihr Heikki damals kontaktiert? 

Mat:Ich war mit unserem Fotografen Silvano Zeiter, Eero Ettala, Lauri Heiskari und Heikki Sorsa in Saas-Fee unterwegs. Wir haben ihnen dann ein paar Neckwarmers zugesteckt. Anscheinend hat die Qualität und das Design  Heikki zugesagt, denn im darauf folgenden Herbst sah ich unsere Headwear im Team Movie von Oakley, wo Shaun White und Heikki Sorsa über "the good old days" philosophierten. Das war schon extrem verrückt, war er doch unser Kinderheld mit seiner Olympia-Vorstellung in der Half Pipe in Salt Lake City!

Sebi: Heikki war richtig cool, aber für mich war es am coolsten, als Fredi K. mit unserem Stuff unterwegs war. Fredi ging auch auf die gleiche Sportschule wie Mat und ich, war aber ein paar Klassen über uns. Fredi war für alle Kids aus der Region wohl das Idol schlechthin und mich freute es mega, als er zu unserem Team Rider wurde. 

 

 Der legendäre Run von Heikki Sorsa an der Olympiade in Salt Lake City, ohne Helm aber dafür mit fettem Iro.

 

Ihr seid beide noch so viel in den Bergen. Fast immer ist einer eurer Teamrider mit dabei. Wie wichtig ist und war es für euch, dass euer professionelle hä?Family hauptsächlich aus Freunden besteht?

Sebi: „From Riders for Riders“ hört sich immer nach einer Floskel an, aber bei uns stimmt sie wie die Faust aufs Auge. Es war nie eine Strategie oder ein tieferer Gedanke. Wir sind seit kleinauf viel in den Bergen unterwegs und das immer mit Freunden. Und wie das so geht, ist man dann auf einem Trip mit einem Freund von einem Freund und man lernt auf einmal extrem viele neue interessante Menschen kennen und so wuchs unsere hä?family über die Jahre auf extrem viele Leute an. 

Mat: Genau, sozusagen wurden viele unserer Teamfahrer zuerst Freunde, bevor sie zu Team Riders wurden. Zudem ist das Feedback eines Freundes ehrlicher, was uns schlussendlich weiter bringt.

 

 Im Herbst geht es mit der hä?family immer auf einen Surftrip zu den Jungs und Mädels vom ECW. Good Times!

 

Mit dem Banked Slalom in Bellwald und eurem Surf Trip in Souston gebt ihr den Ridern ja auch viel zurück. Könnt ihr hier einige Anekdoten zu eurem besten geben?

Mat:In Frankreich sind wir ja zu Beginn der Saison, der Banked Slalom in Bellwald ist die Feier zu Ende der Saison. Man kann sagen, dass beides ausreichend gefeiert wird und dementsprechend auch einige Stories entstehen. Gerade beim Banked Slalom gibt es jedes Jahr eine Menge Stories. Wir sind ca. 70 Leute in einem grossen Haus in Bellwald und lassen es während zwei Tagen so richtig krachen. Es wird gefeiert und gemeinsam geshredded. Man sieht sich Ende Saison wieder und erzählt sich das Erlebte. Ich denke, dass genau solche Events im kleinen Rahmen der Seele des Snowboardens extrem gut tun.

Sebi: Vor zwei Jahren gab es eine lustige Story: Wir fuhren an einem layday nach San Sebastian um gemütlich die Stadt anzuschauen. Nach ein paar Pinxos und Wein waren wir bereits voll dicht und in Partystimmung. Wir entschieden uns kurzerhand ein airbnb zu mieten und gingen hart feiern. Der erste machte bereits um halb zehn schlapp. Lisa musste kurz später ziemlich hoch klettern um ihr Beanie von einem Balkon zu holen und zum Schluss wurden wir aus dem letzten Club geworfen, da sich ein gewisser Photograph vom oberen Stock herunter erleichtern musste. Es war eine Bootsparty und Silvano wollte schauen, ob er es vom zweiten Deck übers erste bis ins Meer schafft. Er wählte aber die falsche Seite, bzw. die Seite, wo das Boot an Land geankert war. Es wurde dabei niemandem geschadet, aber die Spanier fanden es nicht so cool. Am nächsten Morgen sollten ein paar unserer Jungs von Frankreich aus zurück in die Schweiz fliegen und mussten um 6 los Richtung Bordeaux. Betreffend fahren war es kein Problem, da einer ja so früh schlapp gemacht hat. Aber die Pässe mitzunehmen wäre sicherlich von Vorteil gewesen… So verlängerte sich der Aufenthalt noch um einen Tag zwei. 

 

The Home Run Invitational Banked Slalom presented by hä? & nnim 

 

Hä? ist auch nach so vielen Jahren im Business noch immer ein „kleiner“ Brand. Es scheint fast so, als hätten sich eure Flexibilität ausbezahlt. Von was träumt ihr aktuell noch? Wohin möchtet ihr mit der Marke in den nächsten Jahren?

Sebi: Yes, wir sind immer noch ein kleiner Brand. Wir wollten immer nachhaltig wachsen und Step bei Step gehen. Rein wirtschaftlich eine doofe Idee, aber wir wollten nie die Kontrolle abgeben und alles mit den eigenen Mitteln schaffen. Von dem her sind wir schon ziemlich stoked, dass wir es so weit gebracht haben. In der Schweiz kennt man hä? ziemlich gut bzw. ist vielen Leuten ist ein Begriff. In Deutschland und Österreich sind wir auch schon ein paar Jahre vertreten, aber da müssen wir noch richtig Gas geben. Das Potenzial im EU-Raum ist da, aber es gibt noch viel zu tun. Wir lernen jeden Tag wieder neue Sachen, fallen immer wieder mal fett auf die Fresse, rappeln uns auf und ändern, was es zu ändern gibt. Wenn es leicht wäre, würde es jeder machen – das ist wohl so die Quintessenz. Und schlussendlich haben wir immer noch eine Menge Spass mit hä?, dürfen unsere eigenen Produkte designen und entwickeln und treffen durch hä? viele verschiedene und interessante Leute.

Mat: Ich kann mich dir nur anschliessen, auch mir gefällt das „kleine“ flexible sehr gut. Auch unsere Partner im Detailhandel sehen die Vorteile mit der Zusammenarbeit mit Brands aus der Schweiz, im Gegensatz zu den grossen Playern. Also würde ich betreffend Struktur nicht gross ändern, jedoch immer weitermachen mit der Produktion von schönen, warmen und funktionalen Produkten. Hier möchten wir auch noch in den nächsten Jahren zu den Leadern in der Schweiz gehören und jeder sollte in unserem Sortiment fündig werden, wenn er für seinen kalten Kopf etwas Passendes braucht.

 

"Wir fallen immer wieder mal fett auf die Fresse, rappeln uns auf und ändern, was es zu ändern gibt." Nicht nur im Snowboarden, sondern auch im Business gehört das laut Sebi immer wieder mal dazu.

 

Zum Abschluss noch einige Kurzfragen, damit man euch noch ein wenig besser kennenlernt.

Campino oder Heinzmann?

Mat: Constantin

Sebi: Auf alle Fälle Heinzmann! Support your locals!

 

Petite Arvine oder Heida?

Mat: Petite Arvine

Sebi: Egal, hauptsache flüssig muss er sein, nach der zweiten Flasche weiss man eh nicht mehr was man trinkt.

 

Fish oder Twin Tip?

Mat: Fish, es gibt schlichtweg keine Alternative für mich, die auch so viel Spass macht.

Sebi: Fish. Das Zerpflügen von Powder ist einfach viel entspannter mit einem Fish.

 

Sebi in Action

 

Beanie oder Stirnband?

Mat: Beanie, obwohl ich auch viel zum Touren mit dem Protector Headband unterwegs bin.

Sebi: Beanie. Stirnbänder sind easy für die Bergtouren, aber in 90% trage ich ein Beanie.

 

Narcos oder Breaking Bad?

Mat: Narcos. Fittloblutte Wahnsinn!

Sebi: Narcos. Krass, was der Junge alles durchgezogen hat… Also nicht nur durch seine Nase… Weisst du, dass er seinen eigenen Zoo hatte und nach seinem Tod die Tiere wegliefen und Bolivien seither ein Nilpferdproblem hat? Toooo much der Typ, hahaha.

 

Fondue oder Raclette?

Mat: Raclette, aber mit Fondue.

Sebi: Am liebsten mag ich kalten Raclette-Käse, stecke ihn auf die Gabel und tauche ihn ins Fondue. Hmmmmm….

 

Gätsch oder Gampel?

Mat: Gampel. Immer es hüera Fäscht bi iisch im Zält.

Sebi: Gampel finde ich immer wieder witzig. Wir haben eine eigene hä? Bar und 4 Tage mehr oder weniger nüchtern den besoffenen Freunden zuzuschauen ist schon easy lustig.

Mat: Genau, oder sie am letzten Tag noch mit gratis Tequilla abzufüllen ist auch easy, hahaha.

 

Barcelona oder Real?

Mat: Visca Barca

Sebi: Ganz klar Barcelona.

 

Gimmu di Butzi oder Mitztdri?

Mat: Gimmu di Butzi!

Sebi: Uf jede Fall gimmu di Butzi! Passt eifach uf falles besser.

 

Inclined oder Absinthe?

Mat: Inclined

Sebi: Inclined betreffend Video, da es einfach einer meiner besten Snowboardtrips war und Absinthe betreffend Alkohol. 

 

Inclined – Sebi und Mat machten sich mit ein paar Jungs von hä? auf nach Alaska.

 

Ouzo oder Pastis?

Sebi: Hab ich dich gerade inspiriert Jeff? Ich liebe beides mega. Das sind neben Absinthe meine absoluten Lieblingsgetränke!

Mat: Pastis!

 

Travis Rice oder Terje Haakonsen?

Mat: Travis.

Sebi: Terje. Er hat wohl wie niemand anderes dem Snowbaorden seinen Stempel aufgedrückt.

 

Sebi oder Mat? 

Mat: Bümini

Sebi: Genau, es soll genau so bleiben, wir ergänzen uns richtig gut.

 

Elegant gelöst, danke Jungs, das wars schon!

Mat: Ja merci dier!

Sebi: Danke Jeff!


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